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Die Aussichten in der Wissenschaft Fuß zu fassen

Es gibt Artikel, von denen wird man hart und unvorbereitet mit einer Erkenntnis erwischt, die man eigentlich lieber nicht hätte wissen wollen. Vor einigen Tagen passierte mir genau das in der Bahn mit einem Artikel von “Astrodicticum Simplex” Florian Freistätter bei den Science Blogs: Kein Platz für junge Wissenschaftler.

Closed Access im Alltag

Durch den Artikel im Fischblog bin ich mal wieder auf nach wie vor schwelende Thema “open access” gekommen und wollte dazu mal eine kleine Beobachtung aus dem grauen Forscheralltag darstellen. 

Ein Picomol ist nicht viel: Nachweisgrenzen

Chemiker benutzen sehr oft das Mol als Einheit. Ein Mol ist einfach eine Anzahl von etwas, meist Teilchen wie Moleküle oder Atome. Ein Mol sind rund 6*1023  Stück von irgendetwas, was unvorstellbar viel ist. Ein Liter Wasser  enthält 55.5 mol bzw.

Fermats letzter Satz von Simon Singh

Kennt wahrscheinlich jeder Interessierte eh schon, da es schon über 10 Jahre alt ist, aber ich hab "Fermats letzter Satz" jetzt erst gelesen.

Geschildert wird die Geschichte des letzten Satzes von Fermat und seines Beweises durch Andrew Wiles.

Chaosradio Express

Nur kurz am Rande:

Vielen Dank an Tim Pritlove für Chaosradio Express!

Folge 147 ist wirklich wieder eine wahre Bereicherung für die Wissenschaftskommunikation.

Spreadsheets und andere Werkzeuge

Jeder kennt Spreadsheets oder Tabellenkalkulationen. Sie sind eine der archetypischen Anwendungen auf PCs und das schon seit Jahrzehnten. Sie haben in der grauen Vorzeit der Datenverarbeitung mit PCs eine kleine Revolution eingeleitet, indem finanzielle Planspiele und Szenarioanalysen interaktiv möglich wurden.

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